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Politische Parteien in den USA vs. Deutschland

USA:

Welche Parteien gibt es:

In den USA gibt es zwei große Parteien, die sich anhand verschiedener Konfliktlinien gegenüberstehen und verschiedene Schwerpunktthemen setzen: die Demokratische Partei und die Republikanische Partei.

Die Demokratische Partei ist die gesellschaftlich liberalere und ältere der beiden Parteien. Sie setzt sich für soziale Themen und Chancengleichheit in der Bildung, eine geregeltere Wirtschaftsordnung, die Bekämpfung des Klimawandels und für die „Black Lives Matter“- Bewegung ein.

Die Republikanische Partei hingegen gilt als wirtschaftlich liberal und konservativ. Nach dem 11. September 2001 wurde der Fokus außerdem noch stärker auf nationale Sicherheit und Grenzkontrollen gerichtet. Die Republikaner sind für strengere Maßnahmen zur Verhinderung illegaler Einwanderung, für eine liberalere Gesetzgebung beim Thema Waffenbesitz sowie eine strengere Justiz und die Todesstrafe. Sie sind überwiegend gegen gleichgeschlechtliche Ehen und gegen Abtreibung.

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Die Geschichte der Demokratie in Osteuropa: Beispiel Polen

In einigen Staaten Osteuropas rührt sich in den letzten Jahren eine antidemokratische Haltung, welche sich in Wahlerfolgen rechter Parteien zeigt. Bekannte Beispiele für solche populistischen Tendenzen finden sich in Polen und Ungarn, aber auch Länder wie Tschechien und die Slowakei zeigen solche Tendenzen. Bevor man jedoch vorschnell urteilt, sollte man sich die geschichtlichen Hintergründe dieser Staaten und ihrer Demokratien genauer anschauen. Ich werde mich an dieser Stelle beispielhaft auf Polen konzentrieren. 

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Diplomatie – Kommunikation mit anderen Staaten

Ein Einblick in das deutsche Auswärtige Amt

Im Zuge unseres Jahresthemas “Demokratie in der Dauerkrise” beschäftigten wir uns auch mit dem Thema Kommunikation zwischen Staaten. 
Die Kommunikation zwischen Staaten – professioneller ausgedrückt Diplomatie – ist für eine verantwortungsvolle und weltoffene Demokratie von substantieller Bedeutung. In der Bundesrepublik Deutschland liegen die diplomatischen Beziehungen in der Verantwortung des Auswärtigen Amtes (kurz AA). 

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Rassismus – menschengemacht und eliminierbar

Wie ist es eigentlich, “anders” auszusehen? Aus welchem Land kommst Du? Wie lange lernst Du schon Deutsch? Würde Dir jemals in den Sinn kommen, einem weißen Menschen diese Fragen zu stellen? Vermutlich eher nicht…  

In unserer Gesellschaft scheint es aber normal, dass People of Colour (PoC = nicht Weiße) mit diesen Fragen konfrontiert werden. Neben unbedachten, potenziell  verletzenden Fragen zählen leider auch rassistisch motivierte “Hate Speech” und  Gewalttaten gegen nicht-weiße Mitmenschen zu unserer gesellschaftlichen Realität. Der  Tod von George Floyd ist dafür das wohl prominenteste Beispiel. Doch  Rassismus ist nicht nur ein individuelles Problem – Rassismus ist ein System. Egal ob im Alltag oder durch Institutionen, bewusst oder unterbewusst – Rassismus ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet und beeinflusst uns alle. Er vereitelt Chancen – in der  Bildung, im Beruf, in der Politik, bei der Integration – und ist daher eine potenzielle Gefahr  für unsere Demokratie. Die Herrschaft des Volkes bezieht sich schließlich auf das ganze  Volk – nicht nur den weißen Teil der Bevölkerung. 

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Forderungspapier SKI-Alumniworkshop

Anbei findet Ihr das Forderungspapier, dass am 22. Mai im Rahmen eines Alumni Workshops des Schülerkollegs International erarbeitet wurde.
Es gibt Euch und Ihnen einen Einblick in die junge Perspektive auf Themen der Jugendpolitikbeteiligung z.B. politischen Bildung in der Schule, Klimaschutz, Generationendialog, Land-Stadt-Gefälle und Möglichkeiten für internationales Engagement.

Jugendbeteiligung – Wir möchten mitbestimmen!

Wenn wir an Jugendbeteiligung denken, denken wir an den Wunsch Jugendlicher, ihre Meinung äußern und ihr Umfeld mitgestalten zu können. Dazu braucht es eine Politik, die diesem Wunsch gerecht wird und Jugendliche als Gesprächspartner:innen auf Augenhöhe wahrnimmt. Es braucht diesen offenen Diskurs, denn die Eindrücke und Erfahrungen aus den Jugendjahren bestimmen maßgeblich, wie junge Menschen ihr Leben lang auf Politik blicken.

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Der Einfluss der Sprache auf eine demokratische Gesellschaft – Debattenkultur 2/2

Sprache verfügt nicht nur in den Händen von Politiker*innen über große Macht. Auch die Debattenkultur ist ein wichtiger Bestandteil des demokratischen Diskurses. Erst durch das Abwägen verschiedener Argumente sowie dem Ausdruck von Kritik an bestehenden Meinungen können Bürger*innen ihre Mündigkeit geltend machen. Traditionell wird die Rede- und Streitkultur als persönliches Gespräch zwischen zwei oder mehr Menschen definiert, wie bei dem klassischen Debattieren als Wettbewerbsform.

Es gibt verschiedene Ansätze für Umgangsformen innerhalb der Debattenkultur, so zum Beispiel den von Jürgen Habermas, der in seiner Diskursethik klare Regeln für objektive Diskussionen setzt. Während die Details sich aber unterscheiden, lässt sich allgemein sagen, dass Respekt und ein gewisses Maß an Objektivität als Grundvoraussetzungen für eine gesunde Debattenkultur gesehen werden können.

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Einblick in die OECD

Die Organization for Economic Co-operation and Development, kurz OECD, ist eine der bedeutsamsten internationalen Organisationen. Ihre 37 Mitgliedstaaten fühlen sich der Demokratie und Marktwirtschaft verpflichtet und gelten als entwickelte Länder mit hohem Pro-Kopf-Einkommen. Seit dem 16. April 1948 vereint die OECD Forschung und Beratung, um sozial-ökonomische Probleme statistisch zu erfassen und anzugehen.

Am 25. März hatte der SKI Jahrgang 20/21 die Möglichkeit, mit einem Vertreter der Pariser Niederlassung über die Arbeit bei der OECD und den Diskurs über Migration zu sprechen.

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Der Einfluss der Sprache auf eine demokratische Gesellschaft – Sprache als Waffe Teil 1/2

Unter unserem diesjährigen Jahresthema „Demokratie in der Dauerkrise“ haben wir uns unter anderem mit dem Einfluss der Sprache, deren Verwendung von Politikern sowie der Debattenkultur beschäftigt.

Gestik, Mimik, Körpersprache, Sätze, Wörter: Das alles sind Wege über die wir kommunizieren – uns anderen mitteilen. Dadurch können wir uns mit anderen sowohl unterhalten als auch streiten, wir können jemandem etwas beibringen oder versuchen, ihn von unserer Meinung zu überzeugen; wir schaffen Gemeinsamkeiten oder stellen Unterschiede heraus.

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Demokratie vs. Autokratie: Eine Zusammenfassung unserer Beobachtungen – Ungarn Teil 4/4:

Ein EU-Land auf dem Weg zur Autokratie

Der sich autokratisierende Staat Ungarn macht es der EU schwer Entscheidungen, die teilweise einstimmig entschieden werden müssen, zu treffen. So zum Beispiel der EU-Haushaltsplan, der lange überfällig war, da die oben genannten Länder sich anfangs dagegen sträubten. Es gefiel ihnen nicht, dass Gelder hätten gestrichen werden können, wenn Rechtsstaatsprinzipien nicht eingehalten worden wären. Erst durch einen Kompromiss konnte der Haushaltsplan endlich beschlossen werden.

Doch warum lehnte sich Ungarn so sehr gegen diesen Entwurf auf? Bereits kurz nach dem Zerfall der Sowjetunion wollte das Land ein Teil der EU werden. Zum einen um Wohlstand, Sicherheit sowie wirtschaftliche Stabilität, wie die anderen Europäischen Industrienationen, zu erlangen. Zum anderen sah sich das Land schon immer als Teil von Europa. Darüber hinaus wollte man eine erneute Annäherung an Russland vermeiden. 

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Zentrale Herausforderungen für die europäische Demokratie

Die EU-Kommission gilt als eine der mächtigsten Institutionen der Europäischen Union. Durch ihre supranationale Rolle hat sie eine interessante Perspektive auf die größten Herausforderungen für Demokratien in Europa, in der Gegenwart sowie in der Zukunft. Der SKI Jahrgang 2020/21 hatte die Möglichkeit, diese Perspektive in einem Termin mit einer hochrangigen Vertreterin der Europäischen Kommission, die sich für Werte und Transparenz in der EU engagiert, zu besprechen und zu analysieren.

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Demokratie vs. Autokratie: Eine Zusammenfassung unserer Beobachtungen – Die US-Wahlen Teil 2/4

Mit der heutigen Vernetzung und dem Einfluss sozialer Medien wäre es fast unmöglich, dem Themenschwerpunkt USA auch nur einen einzigen Tag aus dem Weg zu gehen. Weite Teile deutscher Politik und Popkultur werden wesentlich von den USA beeinflusst, ob durch politische Bündnisse oder Instagram und TikTok. Umso intensiver wurden die vergangenen US-Wahlen sowohl hier als auch in Gesamteuropa verfolgt. Die Reaktionen? Ein Mosaik aus Empörung, Angst, Wut und – Erheiterung.

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Demokratie vs. Autokratie: Eine Zusammenfassung unserer Beobachtungen – Belarus Teil 1/4

Deutschland ist eine Demokratie – dies ist ein allgemein bekannter Fakt. Doch was bedeutet das eigentlich genau?

Die Demokratie ist „Volksherrschaft“, also der Zustand, in welchem jede/-r Bürger/-in eines Landes eine Stimme hat, die wahrgenommen und miteinbezogen wird. Aber auf der ganzen Welt entwickeln sich angebliche Demokratien immer mehr zum Gegenteil. Entgegen der Erwartungen finden diese Entwicklungen direkt nebenan – in Polen, Belarus, Ungarn – aber natürlich auch über Europa hinaus statt.

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Seminarerkenntnisse praktisch umgesetzt: SKI-Alumni gründen Initiative zur Förderung von Nachhaltigkeit an Schulen

Die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz spielen in unserer Gesellschaft zunehmend eine immer zentralere Rolle. Das lässt auch den Ansatz “Bildung für nachhaltige Entwicklung” für Schülerinnen und Schüler immer wichtiger werden. Hiermit ist nicht nur eine grundsätzlich stärkere Adressierung von Nachhaltigkeitsfragen in Schulen gemeint, sondern vor allem auch die Möglichkeit, eigene Projektideen dazu praktisch umzusetzen. Doch wie gehen die Bildungsstätten aktuell mit dieser Thematik um?

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Interview mit Niels Schuster – Der Green Deal der EU zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Seit einigen Wochen stehen Home Office und Videokonferenzen zwischen dem realen Austausch. Das private Leben ist auf das Minimum reduziert. 2020 – das Jahr ohne interessante Begegnungen und Erfahrungen? Von wegen! Das Schülerkolleg International hat uns, Dörthe und Yasmin, ermöglicht, ein Interview mit Niels Schuster, Beamter der EU-Kommission, zum Thema Klimaschutz zu führen. Das fand zwar digital und sogar zwischen zwei Ländern statt. Trotzdem war es spannend, mit einer Persönlichkeit zu sprechen, die die Regeln des Pariser Klimaabkommens selbst mit verhandelte.

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